Ursachen von Haarstrukturschäden
Haarausfall kann viele Ursachen haben. In der Regel ist der Haarausfall erblich bedingt, es kann aber auch sein, dass man ungewollt viel Kopfhaut zeigt, weil unter anderem falsche Haarpflege benutzt werden, oder auch Ernährungsdefizite bestehen (beispielsweise durch eine Diät), oder aber bedingt durch Stress oder Stoffwechselstörungen, darüber hinaus kann insbesondere bei Frauen eine hormonelle Umstellung zu Haarausfall führen. Man spricht hier auch von diffusem Haarausfall. Darüber hinaus gibt es noch den so genannten kreisrunden Haarausfall, dessen Ursache bis heute unbekannt ist.
Neben dem Haarausfall können Haare aber auch von so genannten Haarstrukturschäden betroffen sein. Es handelt sich dabei nicht direkt um den Ausfall von Haaren, vielmehr um eine Aufsplittern oder Abbrechen des Haarschafts, was schließlich zu dünnem und schütteren Haare führt und schließlich zur Haarlichtung. Bei Haarstrukturschäden brechen die Haare über der Kopfhaut regelrecht ab, wohin gegen die Haarwurzeln aktiv bleiben. Die Ursachen von solchen Haarstrukturschäden sind vielfältig. Meist liegt die Ursache in äußeren schädigend Einflüssen, wie zum Beispiel einer zu intensiven Haarpflege durch Kämmen, Bürsten, Toupieren oder Ziehen der Haare durch Gummibänder, oder aber das Flechten von strengen Zöpfen. Ursachen können aber auch andere Methoden sein, die man zunächst einmal der Haarpflege zuordnet. So kann häufiges Tönen oder Färben der Haare, sowie Bleichen und häufiges Waschen mit alkalihaltigen Shampoos, aber auch Dauerwellen für Haarstrukturschäden verantwortlich sein.
Als weitere Ursache kann gegebenenfalls ausgemacht werden das Aussetzen der Kopfhaut und Haare von übermäßigen Hitzeeinwirkungen wie zum Beispiel durch häufiges Föhnen, aber auch Sonnenbestrahlung, bzw. UV-Bestrahlung oder aber häufiges Einwirken von Solarienbestrahlung können weiter als mögliche Ursachen für Haarstrukturschäden verantwortlich gemacht werden.
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