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Budapest – eine Stadt der Bäder

Wer heute einmal die wichtigsten und schönsten Städte Europas bereisen möchte, der darf eine Stadt auf keinen Fall auslassen – Budapest. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt Ungarns ist heute nicht nur die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union, sondern auch eine der schönsten und interessantesten.

Genau an der Donau gelegen, bietet Budapest nicht nur eine wirklich malerische Landschaft, sondern hat entlang der Donau auch viele schöne und bedeutende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Auch die frühere Teilung der Stadt in die Teile Buda und Pest ist eine weitere Besonderheit dieser Stadt. Doch neben all den Sehenswürdigkeiten, die Budapest heute zu bieten hat, hat diese Stadt doch auch noch weitere Besonderheiten, so wie etwa die vielen Bäder der Stadt, die für Wellness-Anwendungen genutzt werden können. Gerade aufgrund der Tatsache, dass die Stadt auf einer Bruchstelle liegt und somit reich an Thermalquellen ist, bietet die Möglichkeit dazu.

Heute kann die Geschichte der Budapester Bäder auf eine Vergangenheit von 2000 Jahren zurückblicken, denn bereits zu Zeiten der Römer wurden die Quellen der Stadt für Bäder genutzt. So finden sich heute etwa Hinweise auf eine Siedlung, deren Name übersetzt „Heilquelle“ bedeutet. Später wurde dann durch die Herrschaft der Osmanen eine neue und andere Badekultur in der Stadt eingeführt, die zu zahlreichen Baudenkmälern führte, die auch heute noch in Gebrauch sind. Daher finden sich heute etwa zahlreiche Freibäder, Heilbäder und Schwimmbäder in Budapest, die von vielen Besuchern regelmäßig genutzt werden. Unter all den Bädern, die man heute in Budapest finden kann, finden sich auch die unterschiedlichsten Angebote etwa für Familien, Jugendliche etc.

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