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Die richtige Damenunterwäsche für sportliche Aktivitäten

Jede Frau möchte sich rundherum zufrieden fühlen. Neben ein gepflegtes Äußeres legt sie besonders wert auf ihre Kleidung. Zufriedenheit kann auch schon bei der Figur anfangen. Frauen, die sich zu dick fühlen oder ihren Körper einfach nur mal wieder richtig in Form bringen möchten, entscheiden sich entweder für eine Diät oder für sportliche Aktivitäten. Sei es nun joggen, walken, Aerobic, Fitness, Krafttraining oder schwimmen. Mediziner und Ärzte warnen jedoch, dass die meisten Sportarten für die weibliche Brust sehr strapaziös ist. Die ungewohnten Bewegungen beim Sport treiben sind für das Bindegewebe schädlich. Denkt nun die Frau, sie bringt ihren Busen beim joggen in Form, so irrt sie. Jede hüpfende und laufende Bewegung ist purer Stress für das Gewebe in der Brust. Das Resultat ist dann genau das Gegenteil. Die Brust wird nach einer Weile hängen und schlaff werden als zuvor. Ein Verlust der Form ist dann das Ende. Natürlich muss dabei unterschieden werden, ob der Busen besonders groß ist oder eher klein. Aber es ist ein Trugschluss zu glauben, dass der kleine Busen egal wie stark er in Bewegung gerät, trotzdem seine Form behält. Ist das Bindegewebe erst einmal strapaziert worden, so wird auch der kleine Busen erschlaffen. Ein endgültiges Ergebnis, denn auch trotz gezielter Übungen für die Brust, kann das Bindegewebe nicht mehr aufgebaut werden. Um dieser Gefahr des Hängebusens vorzubeugen, empfehlen Mediziner und Sportärzte spezielle Damenunterwäsche zu tragen. Hersteller bieten verschiedene BH-Modelle an und haben sie zum leichten erkennen Sport-BH genannt. Sie sind großzügig geschnitten unterhalb der Brust, am Rücken und an den Schultern geben breite Träger einen optimalen Halt. Die Damenunterwäsche für den Sportbereich sitzen besonders eng, sollten aber nicht einschnüren. Der Busen wird nun bei keiner Aktivität mehr wippen und hüpfen. Das Bindegewebe ist geschützt und die ursprüngliche Form der Oberweite bleibt erhalten.


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