Auguste Renoir – Das sonnige Licht des Alltags
Der französische Maler und Bildhauer Auguste Renoir wurde 1841 in Limoges geboren und starb 1919 in Cagnes bei Nizza. Nach seinem Studium als Porzellanmaler studierte er von 1862 bis 1864 an der École des Beaux Arts in Paris. In diesen Jahren konzentriert er sich mit seinen Künstlerfreunden Claude Monet, Alfred Sisley und Frédéric Bazille auf die Freilichtmalerei. Gemeinsam mit Claude Monet entwickelt er schließlich Mitte bis Ende der 1860er Jahre den typischen impressionistischen Stil, der sich in den 1870er Jahren festigte. Doch im Gegensatz zu Monet konzentriert sich Renoir in seiner künstlerischen Laufbahn nicht so sehr auf das Objekt und die Landschaft, sondern auf den Menschen. Es entstanden weltberühmte Gemälde wie etwa „Lise“ (1867), „Die Loge“ (1874), „Tanz im Moulin de la Galette“ (1876) oder auch „Das Frühstück der Ruderer“ (1881), die sich mit dem Alltagsleben der verschiedenen Pariser Gesellschaftsschichten auseinander setzten. Fast alle dieser Gesellschaftsporträts vermitteln die schönen Seiten des Lebens. Dies spiegelt sich besonders in der Lichtführung der Gemälde wieder, die durch eine subtile Modellierung aus Licht und Schatten die heitere Sonne Paris geradezu nachempfinden lassen. Diese und andere berühmte Gemälde Renoirs sind als Kunstdrucke erhältlich. Mit einem hochwertigen Bilderrahmen können sie dazu beitragen, die Pariser Sonne des 19. Jahrhunderts in die heimischen vier Wände zu tragen. Hier empfiehlt es sich, eine edle, vielleicht sogar vergoldete Leiste mit verziertem Profil zu wählen, die das bewegte Licht- und Schattenspiel Renoirs aufnimmt und damit den Glanz betont. Nach einem Italienaufenthalt Anfang der 1880er Jahre, bei dem Renoir der Freskenmalerei italienischer Meister begegnet, wendet er sich vom impressionistischen Stil endgültig ab. Die lebensbejahende Heiterkeit bleibt seinen Werken jedoch bis zu seinem Lebensende inhärent.
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