Haus & Garten

Haus und Garten - Tipps für die Gartenpflege

Ein schöner und gepflegter Garten ist das Aushängeschild eines jeden Hauses. Doch ohne Pflege wird über kurz oder lang ein Urwald entstehen, der kaum mehr an einen Garten erinnert.
Aber bereits die Beachtung einiger kleiner Hinweise kann das Schmuckstück erhalten.

Das stetig wiederkehrende Unkraut zwischen Gehwegplatten beispielsweise lässt sich mit einer Salz-Lösung hervorragend entfernen. Durch die Erhöhung des ph-Wertes im Boden wird zudem das schnelle Nachwachsen verhindert.

Entgegen landläufiger Meinung schadet auch das Spielen der Kinder auf dem Rasen nicht. Ist der Rasen nicht gerade frisch gesät, wird der grüne Teppich durch das Betreten dichter, weil dadurch der Breitenwuchs befördert und der Rasen dichter und auch widerstandsfähiger wird. Beim Rasenmähen ist vor allem darauf zu achten, dass er trocken ist, damit die Schneideblätter des Mähers die Halme schneiden können.

Für einen ansehnlichen Garten ist es wichtig, altes Laub wegzuharken. Das dient nicht nur der optischen Aufwertung, sondern verhindert auch die Ausbreitung von Krankheiten. Ganz nebenbei kann dieses Abfallprodukt zu einem nährstoffreichen Dünger für die Pflanzen verarbeitet werden.
Eine beliebte Begrenzung für Gärten sind hierzulande Hecken. Diese möglichst gerade und senkrecht geschnitten, führen jedoch schnell zu einer Verkahlung. Um dies zu verhindern, muss auf ein Meter Heckenhöhe ca. 10 Zentimeter zurückgewichen werden.
Anders als Hecken aus Laubholz, die ganzjährig beschnitten werden können, sollten Nadelholzhecken nur zwischen August und Mitte September bearbeitet werden.

In heißen Sommern erhält kein Garten sein schönes Antlitz, wenn er nicht gegossen wird. Ratsam ist es entweder abends oder frühmorgens zu gießen, wenn die Sonne ihre Kraft noch nicht entfaltet hat. Damit wird den Pflanzen die Chance gegeben, das Wasser umzusetzen, ohne dass alles sofort wieder verdunstet.

Und noch eins - Regenwürmer im Garten sind nützliche Helfer, sie lockern den Boden, so dass die Sauerstoffzufuhr befördert wird und düngen ihn durch ihre Ausscheidungen. Die Häufchen der Regenwürmer sind zwar nicht besonders ansehnlich, aber nicht zu verhindern.

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