Vorraussetzungen zum Brennen von Rohlingen
Zum Beschreiben von CD- oder DVD-Rohlingen wird verschiedenste Hard- und Software benötigt. Zum einen ist ein CD- bzw. DVD-Brenner notwendig. Darüber hinaus kommt in der Regel noch ein Computer zur Anwendung der den Brenner mit Strom und den notwendigen Daten versorgt.
Gelegentlich werden DVD-Brenner auch im Zusammenspiel mit anderer Hardware betrieben. Dies können z.B. Festplattenrecorder im TV-Bereich sein, so dass die aufgezeichneten Sendungen direkt auf einen DVD-Rohling gebrannt werden können. In der Regel werden Brenner jedoch in einem Personal Computer betrieben. Zusätzlich wird in diesem Kontext noch eine Brenn-Software benötigt. In dieser Software werden alle Einstellungen für den benötigten Brennvorgang eingegeben. Also z.B. welche Dateien gebrannt werden sollen, wieviele Kopien erstellt werden sollen usw. Die Software steuert anschließend den CD- oder DVD-Brenner an und gibt die notwendigen Informationen für den Brenn-Prozess weiter. Wie schnell dieser vor sich geht hängt primär von der Geschwindigkeit des Brenners ab.
Allerdings sind auch die CD- bzw. DVD-Rohlinge nur für bestimmte maximale Geschwindigkeiten ausgelegt und diese sollten nicht überschritten werden. Aus diesem Grund können in der Brenner-Software mehrere Geschwindigkeitsstufen eingestellt werden. So kann die optimale Brenn-Geschwindigkeit für die Brenner/Rohlingskombination verwendet werden. Während des Brennprozesses sollte der Brenner möglichst nicht erschüttert werden, da dies zum Springen des Lasers und Abbruch des Brennprozesses führen kann.
Bei Rohlingen die lediglich einmal beschrieben werden können, bedeutet das den Defekt des Rohlings, so dass beim nächsten Versuch ein neues Produkt verwendet werden muss. Werden jedoch wiederbeschreibbare Rohlinge verwendet, so kann das bisher geschriebene einfach gelöscht werden und der Brennvorgang kann mit demselben Rohling wieder von vorn begonnen werden.
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