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Hausfrau und Mutter

Es ist ja leider immer noch so, dass eine Hausfrau und Mutter kein Gehalt bekommt, dabei hat doch gerade sie es verdient, für ihre Arbeit auch angemessen entlohnt zu werden. Doch was kann man "angemessen" nennen, wenn es darum geht, eine Hausfrau und Mutter zu bezahlen. Um dies in einem Gehaltsspiegel vergleichen zu können, betrachten wir zu erst einmal die Qualifikationen und Kompetenzen einer Hausfrau und Mutter. Da wäre die "Familienhelferin", ein Beruf der vom Staat oder von freien Trägern finanziert wird. Eine "Pädagogin", also eigentlich ja eine Lehrerin hat in einigen Fällen sogar Beamtenstatus und somit im Alter auch Anspruch auf eine Pension. Eine Familie beansprucht die Hausfrau und Mutter wirklich in jeglicher Richtung, man könnte durch sagen, die Hausfrau und Mutter übernimmt hier die Rolle der "Führungskraft eines kleinen Betriebes", der ja auch durch und durch organisiert werden muss. Letztlich verwaltet sie auch die finanziellen Mittel der Familie, man könnte also durchaus sagen, dass die Hausfrau und Mutter auch im "Bankwesen" tätig ist. Dies sind alles verantwortungsvolle Berufe. Schauen wir in einen Gehaltsspiegel, so werden wir sehen, dass das Gehalt für all diese Berufe eher über dem Durchschnitt liegen. Nun stellt sich allerdings die Frage, die sich schon seit etlichen Jahre stellt, nämlich: Wer müsste letztlich für das Gehalt einer Hausfrau und Mutter aufkommen? Wäre es nicht angemessen, ihr zumindest einen Teil eines dementsprechenden Gehaltes zukommen zu lassen? Vielleicht sollten ja die Politiker einfach mal auch einmal darüber nachdenken, wie man denn den Vollzeitjob "Hausfrau und Mutter" entlohnen könnte.


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