Allgemein

Berufsbekleidung der Panzerfahrer

Da die Bundeswehr verschiedene Streitkräfte hat, werden sie auch alle unterschiedlich bekleidet, damit man sie unterscheiden und zuordnen kann.

Der Feldanzug ist die „normale“ Bekleidung eines Soldaten – eines Soldaten an Land. Dennoch ist er für einige der Soldaten denkbar ungeeignet. Die Aufteilung und Anordnung der Taschen ist nur ein kleines Manko welches Panzerfahrer irgendwie überbrücken müssten, wenn sie in einem Feldanzug in ihre Panzer steigen würden.

Also wurden für die Panzerfahrer die so genannten Panzerkombinationen eingeführt. Diese ist nicht zweiteilig, sondern besteht aus einem Teil, ist also ein so genannter Overall, wie ihn auch Monteure manchmal tragen. Die Taschen, die sich bei einem Feldanzug auf den Oberschenkeln befinden sind bei der Panzerkombination auf Knöchelhöhe „verbannt“. Die Taschen müssen mit einem Reisverschluss zu schließen sein. Taschen an den Armen sind auf einer Panzerkombination überhaupt nicht zu finden. Ein Knopf, wie bei den Feldanzügen ist nicht nur schnell geöffnet, sondern kann auch mal versehentlich aufgehen und der Inhalt der Tasche endet vermutlich auf dem Boden. Das ist nicht nur peinlich sondern kann unter Umständen auch sehr gefährlich werden.

Der Hosenanteil der Panzerkombination ist wie der einer normalen Hose auch, Die Hose fällt locker auf die Füße, Auch dies ist bei dem Feldanzug nicht so. Spezielle Gummibänder halten den Hosensaum oberhalb der Schuhe. Ein besonderer Clou in der Kleidung der Panzersoldaten der Bundeswehr ist ein Schlitz, der sich auf dem Rücken des Soldaten befindet. In diesem Schlitz befindet sich die Rettungsschlafe. Sie soll es ermöglichen, einen verletzen Soldaten ohne Hilfe aus dem Fahrzeug z bekommen.

Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite: